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Philipp Fankhausers Song "Love Man Riding" erhält eine ehrenvolle Nennung im 16. Billboard World Song Contest
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Strong, subtle songs that resonate with quiet authority!
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Am 27. Dezember 2008 wurde Philipp Fankhauser im ausverkauften Konzertsaal des KKL Luzern mit einer Goldenen Schallplatte für Love Man Riding ausgezeichnet!
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Fankhauser's Love Man Riding listed among best cds of 2008 in Downbeat's January 2009 issue!!
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The song writing is of a very high standard. A melodic joy.
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That’s all the soul we want. So if you like blues and soul this one is for you.
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Dani Beck interviewt Philipp Fankhauser zu seinem neuen Album "Love Man Riding"
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Der schweizer Musiker hat Stil und eine beeindruckende Stimme.
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Love Man Riding ist ein perfekter Release mit 12 perfekten Songs. Eine CD, die man bei jeder Gelegenheit hören kann, ein Live Auftritt dieser Band ist ein absolutes Muss!
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Was Fankhauser da abliefert, ist musikalisches Teufelswerk allererster Klasse und geht sofort unter die Haut.
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Philipp Fankhauser's "Watching From The Safe Side" ist unglaublich!
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It is safe to say he is another addition to the growing list of excellent European bluesmen, and his multi-national band are of the top calibre – another of this year’s best releases to date.
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Johnny Copelands "I Got A Love" ist betörend filigran.
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“Love Man Riding“ ist abgrundtiefer Blues mit einer Stimme, die man so niemals von einem Weißen außerhalb Mississippis oder Tennessees erwarten würde. Herzzerreißend und beängstigend atmosphärisch.
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Jedes Orgelflattern mit Bedacht gesetzt
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Fankhauser singt so genussvoll, dass grosses Entertainment daraus wird.
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Keine Band dieser Stilrichtung hat mich derart überzeugt und berührt seit den frühen Tagen der Robert Cray Band!
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Als erster Schweizer Bluesmusiker ist Philipp Fankhauser am 12. Juni 2004 am weltgrössten Bluesfestival aufgetreten.
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Philipp Fankhauser unterschreibt einen weltweiten Plattenvertrag mit dem Label "Memphis International Records"! In Europa wird das neue Album "Talk To me" am 1. Juni veröffentlicht!
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TAGESANZEIGER, SCHWEIZ 
Fankhauser singt so genussvoll, dass grosses Entertainment daraus wird.

Er stammt aus Thun und hat den Blues in den USA gesucht. Ist ausgewandert, hat sich der amerikanischen Blueslegende Johnny Copeland an die Fersen geheftet und mit Konzerten und CDs eine eigene amerikanische Karriere versucht. Dann ist Philipp Fankhauser in die Schweiz zurück-gekehrt und hat sich als Songwriter und Sänger gefunden. „Love Man Riding“, sein neues Album, das er diese Woche im Zürcher Kaufleuten vorstellt, ist die Platte eines Musikers, der eine klare Idee davon hat, was er kann. Und darüber, was das ist, der Blues.

Wenn er sie denn je hatte, so haben ihm die Jahre in den USA die allzu romantischen Vorstellungen über den Blues jedenfalls ausgetrieben. Fankhausers Blues ist keiner, der aus der weissen Mittelklasse nach unten, in die Abgründe der afroamerikanischen Geschichte drängt. Dieser Blues ist gefühlt, sehr wohl, doch drängt er aus der Tristesse nach oben – auf die grosse Bühne, auf der man Anzug trägt. Es ist folglich ein Blues, der nicht dreckig sein will, der vielmehr nach Eleganz und Klasse strebt und musikalischen Glanz versprüht. Hier nun erreicht Fankhauser alles, was man sich wünscht; und wer ihm vorwirft, seine feinen, wohltemperierten Songs spülten den Blues weich, liegt gerade falsch: Er ist damit in die Tradition der grossen Bluessänger eingetreten. Fragen Sie Buddy Guy, B.B. King oder Robert Cray.

Dabei variiert Fankhauser in den zwölf neuen Songs kaum mehr als das immerwährende Bluesthema vom verlassenen Liebhaber. Aber wie er es tut, überzeugt rundum. Mehr als je zuvor setzt Fankhauser auf seine grösste Stärke, nämlich die zwischen Blues und Soul eingerichtete Ballade. Die Songs sitzen, die Band spielt mit dem gerade nötigen Druck und so geschmeidig wie möglich, es gibt keine Kreischgitarren und kein herausgestelltes Leiden. Vielmehr singt Fankhauser „I Didn’t See (The Best Of You)“ und „Easy For You To Say“, die zwei herausragenden Melodramen der CD, so genussvoll , dass grosses Entertainment daraus wird.

Christoph Fellmann


 
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